Meine Themen für Vorträge (einmalig) und Workshops / Seminare (mehrere Abende)
Über die Kunst, nach der Geburt eines Kindes auch die Paarbeziehung bewusst zu leben. Wie kann die anfängliche Liebe lebendig erhalten werden, auch wenn Kinder viel Aufmerksamkeit erfordern? Es geht um eine realitätsnahe und wirksame Kultur des Alltags.
Kinder erleben jeden Tag sehr viel Neues und Unvorhergesehenes, das sie aufnehmen und verarbeiten müssen. Rituale sind gewohnte Abläufe, die durch ihre Regelmäßigkeit den Kindern ein zuverlässiges Gerüst für das Leben vermitteln können und ihnen so die Bewältigung des Alltags erleichtern. Wie können sie auf die individuellen Bedürfnisse der Familien aus- u. eingerichtet werden?
Wie können Kinder auf eine ihnen heute noch völlig unbekannte Zukunft vorbereitet werden, die Kraft finden, sich den Herausforderungen der Gesellschaft zu stellen und zugleich „emotionale Intelligenz“ entwickeln, um echte und tiefe Beziehungen eingehen zu können? Welche Unterstützung brauchen sie von den sie begleitenden Erwachsenen? Was brauchen aber auch wir Erwachsene? In der Arbeit v. Dr. Emmi Pikler, Maria Montessori, Rebeca u. Mauricio Wild, R. Steiner u. v. a. geht es immer um einen achtsamen, einfühlsamen und respektvollen Umgang mit Kindern.
Das Kind kommt mit einem enormen Forschungsdrang auf die Welt und möchte diese unbegrenzt kennenlernen. Dabei stößt es auf Widerstände, die es begrenzen. Wie kann eine dem Kind förderliche Sicherheit und Orientierung bietende Begleitung gelingen, ohne allzu enge Grenzen zu setzen? Vor allem natürlich ohne Strafen und Sanktionen!
Was braucht Kind um Kind zu sein? Was bedeutet überhaupt „Kind“? In einer Gesellschaft der enormen Leistungsforderung und Geschwindigkeit fällt es vielen Erwachsenen schwer, die Bedürfnisse ihrer ihnen anvertrauten Kinder zu erspüren. Welche Hilfestellungen können dazu angesprochen werden?
M. Winterhoffs Bücher „Warum unsere Kinder Tyrannen sind“ und „Tyrannen müssen nicht sein“ sind keine Ratgeber, dennoch enthalten sie wertvolle Hinweise, die leicht missverstanden werden könnten. Diese werden Inhalt des Vortrags sein.
Es ist wirklich möglich – mit Kindern ohne Strafen zu leben! Indem wir Erwachsene ihnen wirklich zuhören, mit ihnen in Beziehung treten, aber auch feste Vereinbarungen treffen. Dazu sind Kommunikationsfähigkeit, Konfliktbereitschaft und der Wille zu einer echten Begegnung erforderlich – aber wie? Auch als Einstiegsvortrag für einen Workshop „Achtsame Kommunikation in der Familie“
Emotionale und soziale Intelligenz als „neue“ Fähigkeiten, die heute sogar im Wirtschaftsleben Bedeutung haben. Können sie vermittelt werden und wenn ja, wie?
Auswirkungen auf körperliche und seelische Entwicklung
Elektronische Medien bestimmen längst nicht mehr nur den Alltag der Erwachsenen, sondern auch den unserer Kinder. Wie können sie dem Alter der Kinder entsprechend eingesetzt werden und wie beeinflussen sie die körperliche und seelische Entwicklung der Kinder. Welcher Zusammenhang besteht zwischen Computerspielen und Gewaltbereitschaft? Wie kommt es zum exzessiven Spielen und somit zur Sucht?
x Spielen statt Fernsehen
Die Bedeutung des freien und gestalteten Spiels als Alternative zum Fernsehen. Anregungen für die Gestaltung der Spielzeit mit den Kindern
Wenn Kinder aus ihrer ersten Kindheit um das 8. Lebensjahr Heraustreten, stellen sich für Erwachsene oft viele Fragen. Manche sprechen von einer frühzeitigen Pubertät, andere beobachten eine Veränderung zu Verschlossenheit, Ängstlichkeit, etc. Tatsächlich vollzieht sich ein großer Schritt in der Entwicklung, der im Verhalten dieser Kinder sichtbar wird. Wenn sie sich ernstgenommen und verstanden fühlen, können sie diese für sie oft schwierige Zeit konstruktiv verwandeln.
In den letzten Jahren hat die Anzahl der diagnostizierten „hyperaktiven“ Kinder rapide zugenommen.Was ist „Hyperaktivität“? Wie kann eine Unterstützung für unruhige Kinder gestaltet sein, damit sie ihren (Kindergarten-, Schul-)Alltag gut bewältigen können.
Damit trotz Konflikte eine gute Beziehung zwischen Eltern und Kindern erhalten bleibt, bedarf es einiger Grundfertigkeiten im Umgang mit Sprache. Die häufigste verbale Botschaft ist ein Befehl, der aber meist Widerstand hervorruft. Welcher Weg führt aber raus? Auch als Einstiegsvortrag für einen Workshop dazu.
Diese drei Fähigkeiten sind unabdingbar für ein gutes Gespräch. Anhand versch. Modelle aus der Kommunikationspsychologie werden Zugänge zum Einüben und Vertiefen aufgezeigt.
„Der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt“ (Schiller) Wie wichtig das Spiel für die gesunde Entwicklung des Kindes ist und was es dazu wirklich braucht..
Resilienz – was bedeutet sie und wie können Eltern und Erzieher diese den Kindern vermitteln
Der Übergang in die Pubertät bereitet oft Eltern sowie den Heranwachsenden große Probleme. Es beginnt häufig eine Zeit der schwierigen Kommunikation, die einer Veränderung bedarf. Ebenso ist es für eine gute Eltern - Kind- Beziehung notwendig zu wissen, was sowohl physisch als auch psychisch in den Kindern vor sich geht.
Sehr häufig treten ab dem 2. – 3. Lebensjahr heftige Wutausbrüche bei Kindern auf, denen Eltern oft hilflos und fragend gegenüberstehen. Sind es „nur“ Zeichen eines stärker werdenden Willens, der doch lt. vielen Ratgebern nicht „gebrochen“ werden darf oder sind es bereits Anzeichen eines aggressiven Verhaltens, dem Einhalt zu gebieten ist? Wann und wie soll Wut zugelassen werden, ohne destruktiv zu werden?
Geschwister – Rivalen und / oder dicke Freunde? Wie können Eltern den individuellen Bedürfnissen ihrer Kinder gerecht werden? Welche Bedingungen lösen Geschwisterstreitereien und Eifersucht aus und wie können Eltern damit umgehen?
Ein Versuch, die Hintergründe von plötzlichen Wutausbrüchen mit all den begleitenden Erscheinungen wie Gebrüll, Getrampel etc. zu beleuchten und so eine Verständnisgrundlage für die frühkindliche Trotzphase und die damit zusammenhängende Persönlichkeitsentwicklung anzubieten.
Dass wir wieder Werte vermitteln sollen, kann in vielen Diskussionen über Erziehung gelesen und gehört werden – aber welche sind nun die Werte, die in unserer zukünftigen Gesellschaft leben sollen? Haben sie sich im Lauf der letzten Jahrzehnte gewandelt, und wie ? Eine Gelegenheit, sich mit seinen Werten und Idealen auseinanderzusetzen, und über die Art und Weise der Vermittlung an die Kinder
Wir sprechen heute viel von „verhaltensgestörten, verhaltensauffälligen“ Kindern, von Kindern mit besonderen Bedürfnissen, von verhaltensoriginellen Kindern. Was wollen uns diese Kinder mitteilen und was brauchen sie von uns Erwachsenen?
Wieviel Liebe braucht mein Kind? Wie kann ich als Mutter/Vater liebefähiger werden? Solche und noch viele andere Fragen zum Thema liebevolle Eltern-Kind-Beziehung werden Inhalt dieses Vortrages sein. Immer wieder begegnen Eltern im täglichen Umgang mit ihren Kindern ihren eigenen frühkindlichen Erfahrungen.
Die Unterschiede im Spielverhalten der meisten Buben und Mädchen werfen immer wieder die Frage auf: Sind diese genetisch bedingt oder durch tradierte Rollenerziehung ? Wer oder was macht einen Buben zu einem wilden, kämpfenden Helden, Mädchen zu sanften Puppenspielenden Prinzessinnen? Antwortversuche aus Forschung und Beobachtungen zum Thema.
Lernen durch Nachahmung und am Vorbild bestimmt die erste Lebensphase des Kindes. Wie dieser wichtigen Phase seitens der Erwachsenen begegnet werden kann, darum soll es hier gehen.
Die Körperliche und seelische Entwicklung der Kinder, Lernen im Kleinkind – u. Vorschulalter Vereinbarungen und Regeln im Alltag und ihre Einführung und Durchhaltung (Grenzensetzen) Arbeiten anhand v. Beispiele der TeilnehmerInnen . Im Rahmen von 3 - 4 Abenden ist es möglich, mit den TeilnehmerInnen Kommunikationsübungen durchzuführen, um in der Zwischenzeit zuhause Erfahrungen damit zu machen und sie wieder zu reflektieren.
Besonders im Schulalter treten viele Probleme im Einhalten v. Regeln im Alltag auf. Wie diese v. Eltern klar und für die Kinder verständlich kommuniziert werden können, soll an 3 – 4 Abenden im Zusammenhang mit aktuellen Beispielen erarbeitet werden. Darin sind Themen wie : Erziehung zur Selbstständigkeit, zur Medienkompetenz, Umgang mit Setzen v. Grenzen u. a. enthalten.
Ob eine Erziehung ohne Strafen gelingt, hängt im wesentlichen von einer positiven Kommunikation ab. Diese braucht verschiedene Grundwerkzeuge, die an diesen 3 – 4 Abenden in Übungen, Rollenspielen etc. erarbeitet werden. Als theoretischer Hintergrund dient mir die Arbeit v. Th. Gordon, M. Rosenberg, Schulz v. Thun
Zu all diesen Themen biete ich auch Einzelberatungen an.